Namibia Rundreise als Selbstfahrer – Tipps für Routenplanung und Mietwagen?
Hallo zusammen! Mein Partner und ich planen für den Herbst (ca. September/Oktober) unsere erste Reise nach Namibia. Wir wollen die klassischen Highlights wie Sossusvlei, Swakopmund und den Etosha-Nationalpark sehen, sind uns aber unsicher, ob wir das alles als Selbstfahrer in zwei Wochen packen. Man liest ja so viel über endlose Schotterpisten, Reifenpannen und wie wichtig die richtige Routenplanung ist. Habt ihr Tipps für eine machbare Route, bei der man nicht nur im Auto sitzt? Und worauf sollte man bei der Autovermietung in Windhoek unbedingt achten (4x4 Pflicht)? Ich bin für jeden Erfahrungsbericht dankbar, da uns die Planung aktuell etwas erschlägt. Danke euch!
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Hi! Keine Panik, Namibia ist ein Traum für Selbstfahrer, aber deine Bedenken sind absolut berechtigt. Bei unserer ersten Tour haben wir den Fehler gemacht, die Distanzen zu unterschätzen. 200 km auf Schotter (Pad) fühlen sich an wie 500 km auf der Autobahn, danach bist du wegen der Konzentration echt platt! Für zwei Wochen solltet ihr euch wirklich auf den klassischen „Süden + Norden“-Loop beschränken. Ein Allrad (4x4) ist für die tieferen Sandpassagen im Sossusvlei oder abgelegenere Ecken definitiv von Vorteil, allein schon wegen der höheren Bodenfreiheit. Was den Mietwagen angeht: Achtet penibel auf die Reifenversicherung (oft sind zwei Ersatzreifen Standard) und fahrt niemals im Dunkeln wegen des Wildwechsels. Ein Kumpel von mir hat dort mal nachts ein Warzenschwein übersehen, das war kein Spaß für beide Seiten... Wenn du eine perfekte Vorlage für die Routenplanung suchst, schau dir mal https://inside-namibia.travel/de an. Die haben super strukturierte Routenvorschläge und Insider-Tipps, die nicht in jedem Standard-Reiseführer stehen. Das nimmt extrem viel Stress aus der Vorbereitung!